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Die Quinta

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Die Quinta wird errichtet

Das Grundstück auf dem sich die Quinta heute befindet ist Teil des großen Erbes der Familie Leitão, deren Geschichte bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückreicht. Manuel Leitão und sein Bruder João José waren ursprünglich Bankiers aus Ponte de Barca. Um 1840 kamen sie nach Madeira mit dem Vorhaben, Land zu erwerben. Zu einem bestimmten Zeitpunkt war die Quinta, in korrekter Weise auch als Quinta de Nossa Senhora Mãe dos Homens bezeichnet, nur ein kleiner Teil einer Liegenschaft, die sich von Choupana in den Bergen bis hinunter an die Küste erstreckte.

 

João José Rodrigues Leitão

Der älteste Sohn von Manuel Leitão wird im Jahre 1843 geboren. Ab 1861 wendet er sich Westafrika zu, einer heutigen Provinz von Angola namens Cabinda (Cacongo), wo er nach Arbeitsaufenthalten in Angola und Zaire landet. Ab dem Jahre 1883 unterliegen Cacongo und Massabi portugiesischem Recht und gehen definitiv im Jahre 1885 nach dem Traktat von Berlin an Portugal über.

 

Der Vicomte von Cacongo

Aufgrund seines Einsatzes in Afrika wird er im Jahre 1884 vom König D. Luis I zum Vicomte de Cacongo erhoben. Er registriert sein Wappen in Jahre 1900 und kehrt um die Jahrhundertwende nach Madeira zurück, wo er sich für den Rest seines Lebens als Philanthrop der Arbeit in der Gemeinschaft widmet. Er stirbt im Jahre 1925.

 

Der Zweite Vicomte

João José Leitão, der erste Vicomte, stirbt ohne Erben. Sein einziger Sohn war im September 1893 im Kindesalter in Landana verstorben. Daher verleiht im Oktober 1927 der im Exil lebende König D. Manuel II den Titel an Carlos Leitão, den Neffen des ersten Vicomtes und Sohn des brasilianischen Konsuls. Dieser stirbt im Jahr 1958 wiederum ohne Nachkommen, weshalb die Immobilie an die aktuelle Besitzerin, seine älteste Nichte Cecilia Leitão Branco e Brito Jardim, veräußert wird.

 

Das zweite Leben der Quinta

Ein historischer Gutshof, der auf Landwirtschaft baut, hatte nach dem Beitritt Portugals in den europäischen Wirtschaftsraum wenige Überlebenschancen. Daher wurden im Jahre 1990 die Gebäude am Ende des Anwesens bei der alten Weinpresse in Ferienunterkünfte umgewandelt. Dieses Gebäude nennt sich „Lagar", also „Weinpresse", und verfügt über 8 Apartments. Seitdem hat der Erfolg der Garden Village von Jahr zu Jahr zugenommen. Es kommen Besucher aus allen Ecken und Enden der Welt, um an der einzigartigen Geschichte dieser Immobilie Anteil zu haben. Das zweite Gebäude mit insgesamt 14 Wohneinheiten mit unterschiedlichen Typologien wurde 1998 errichtet und erhielt den Namen „Alto Lagar". Dieses wurde auf der Nordseite des Anwesens errichtet, die ebenfalls einen herrlichen Blick auf die Bucht von Funchal freigibt.  

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